Wenn Komplexität Stabilität fordert
Das bestehende System des IT-Anbieters wies Optimierungspotenzial auf – insbesondere in Bezug auf Stabilität, Produktdatenqualität und Benutzerfreundlichkeit der Oberfläche. Diese Schwächen führten zu Herausforderungen für die B2B-Kunden von Businesscom. Schnell war klar: Es braucht eine fundierte Beratung und eine klare Strategie, um ein nachhaltiges, stabiles System aufzubauen.
Mit klarem Ziel voran
Es war ein ambitioniertes Projekt, das bei Businesscom in Zusammenarbeit mit Raptus und weiteren Partnern umgesetzt wurde. Die Aufgabe: Ein bestehendes System zu stabilisieren und gleichzeitig ein modernes, leistungsfähiges Produktinformationsmanagement-System (PIM) einzuführen, das die Datenstruktur des Unternehmens nachhaltig verbessern und zukünftige Prozesse vereinfachen sollte.

Ein neues Fundament: Stabilisierung und Architektur
Übernahme und Stabilisierung des bestehenden Systems
Die ersten Gespräche und Analysen zeigten schnell, dass das bestehende System kurzfristig stabilisiert werden musste, um den laufenden Betrieb zu gewährleisten.
Hier kam Raptus ins Spiel. Mit einem klaren Fokus auf Stabilität und Kontinuität übernahmen wir das bestehende System und stellten sicher, dass der Betrieb ohne Unterbrechungen weiterlaufen konnte.
Neue Systemarchitektur und Integration
Doch damit nicht genug. Zusammen mit Businesscom und deren ERP-Partner wurde intensiv an einer neuen, zukunftssicheren Systemarchitektur gearbeitet. Diese umfasste nicht nur das bestehende E-Commerce-System, sondern auch alle relevanten Umsysteme. Jeder Schritt wurde sorgfältig geplant und ausgeführt, um eine reibungslose Integration der Systeme zu gewährleisten.
Ordnung ins Chaos: Datenanalyse und PIM-Einführung
Analyse und Strukturierung der Produktdaten
Bevor jedoch ein neues System aufgebaut wurde, galt es, die bestehenden Produktdaten gründlich zu analysieren und zu strukturieren. Diese Aufgabe war von zentraler Bedeutung, denn nur durch eine saubere und durchdachte Datenstruktur konnten die Produktdaten später effizient genutzt werden. Jedes Feld wurde sorgfältig platziert und definiert, um eine optimale Organisation und Einsatzfähigkeit der Daten sicherzustellen.
Konfiguration und Anbindung des PIM-Systems
Mit einer soliden Datenbasis war es schliesslich möglich, das PIM-System optimal zu konfigurieren und nahtlos an die Umsysteme, wie das ERP-System, anzubinden. Die Produktdaten wurden manuell Schritt für Schritt in das neue PIM-System übertragen und weiter angereichert – ein bedeutender Meilenstein im Projekt, der jedoch nur der Anfang war.

Grenzen überwinden: Erweiterung und Zentralisierung
Integration von Marktplätzen und weiteren Kanälen
Der nächste grosse Schritt bestand darin, das PIM-System mit diversen Vertriebskanälen zu verknüpfen. Dies umfasste Marktplätze wie Galaxus und Brack sowie Systeme von Kunden von Businesscom. Zudem wurde das bestehende B2B-E-Commerce-System durch eine neue Lösung von Raptus ersetzt und ebenfalls an das PIM-System angebunden.
Zentralisierung durch spezialisierte Schnittstellen
Um redundante Aufwände zu vermeiden, wurde ein spezialisiertes System eingesetzt, das die verschiedenen Schnittstellen zentralisiert und wie ein verbindender Ring alle relevanten Systeme miteinander verknüpft. Raptus arbeitete hierfür erfolgreich mit einem weiteren Partner von Businesscom zusammen, um diese innovative Lösung umzusetzen.

Fortlaufende Unterstützung und Optimierung
Auch nach dem erfolgreichen Abschluss der Implementierung endet die Zusammenarbeit nicht. Raptus unterstützt Businesscom weiterhin bei der Optimierung und Aufbereitung der strukturierten Produktdaten, um die Datenqualität kontinuierlich zu verbessern.
Zudem erhält die Marketingabteilung von Businesscom individuellen Zugriff auf die Produktdaten, um Kataloge und andere Medien zielgerichtet erstellen zu können.
Damit ist Businesscom bestens für die Zukunft gerüstet und kann von den zahlreichen Vorteilen des neuen PIM-Systems vollumfänglich profitieren.

