Die Ausgangslage
Mit der Übernahme durch Boris Allemann begann für Allemann Goldschmied ein neues Kapitel. Die bestehende Website stammte aus einer früheren Phase des Unternehmens und bildete weder das heutige Schaffen noch den Produktkatalog ab. Online war die Marke wenig präsent, ein Verkaufskanal fehlte. Boris Allemann entschied sich daher für einen grundlegenden Neuaufbau des digitalen Auftritts, als Investition in Sichtbarkeit, Marke und Wachstum.
Das Fundament für Sichtbarkeit
Bevor Gestaltung und Technik ins Spiel kamen, ging es um die Grundlagen: Für wen tritt Allemann Goldschmied online auf, wonach suchen diese Menschen, und wie finden sie sich auf der Website zurecht? Erst mit klaren Antworten auf diese Fragen lässt sich ein Auftritt bauen, der Wirkung entfaltet.
Raptus hat gemeinsam mit Boris Allemann die relevanten Zielgruppen geschärft. Von der bestehenden Stammkundschaft über das Berner Publikum bis zu Online-Käufer:innen. Parallel dazu entstand mit dem SEO-Partner Digital Leverage eine Suchstrategie, die Allemann Goldschmied dort sichtbar macht, wo gesucht wird. Auf dieser Basis wurde die Informationsarchitektur entwickelt: eine Struktur, die Marke, Atelierleistungen und Produktwelt klar voneinander trennt und gleichzeitig miteinander verbindet.
Unser Beitrag
- Zielgruppenanalyse und Schärfung der Kundenprofile
- SEO-Strategie in Zusammenarbeit mit Digital Leverage
- Informationsarchitektur für Website und Online-Shop
- Klare Trennung und Verbindung von Marken-, Atelier- und Shop-Welt


Charakter wird sichtbar
Mit den strategischen Grundlagen im Rücken ging es darum, der Marke ein Gesicht zu geben, das zu Boris Allemann und seinem Atelier passt und das die definierten Zielgruppen anspricht.
In Iterationen entwickelte Raptus die visuelle Sprache der Marke: Typografie, Farbklima und das gestalterische Grundgerüst wurden so abgestimmt, dass sie Handwerk, Tradition und das heutige Selbstverständnis des Geschäfts gleichermassen tragen. Die passende Bildwelt und Bildsprache entstanden in Zusammenarbeit mit Digitale Massarbeit. Im UI-Design wurde alles konsequent auf Website und Online-Shop übertragen, mit ruhiger Inszenierung der Schmuckstücke und klarer Führung durch die Inhalte.
Unser Beitrag
- Stilfindung und Entwicklung der visuellen Markenidentität
- Typografie, Farbklima und gestalterisches Grundgerüst
- UI-Design für Website und Online-Shop
- Integration der Bildwelt von Digitale Massarbeit in das Gesamtbild



Vom Entwurf zum lebenden Auftritt
Mit Strategie und Design im Rücken folgte die technische Umsetzung auf zwei Plattformen, die jeweils das tun, was sie am besten können: Webflow für die Markenwebsite, Shopify für den Online-Shop.
Raptus hat die Webflow-Website so aufgebaut, dass Boris Allemann sie selbstständig pflegen und weiterentwickeln kann. Parallel dazu entstand der Shopify-Shop als eigenständiger Verkaufskanal, sauber mit dem Markenauftritt verzahnt. Ein wesentlicher Teil der Arbeit lag in den Produktdaten: Der gesamte Katalog wurde strukturiert, kategorisiert und so aufbereitet, dass er online sinnvoll auffindbar und einkaufbar ist.
Warum Webflow und Shopify?
Webflow eignet sich für Markenwebsites, die gestalterisch Anspruch haben und gleichzeitig vom Kunden selbst gepflegt werden sollen, ohne Entwickler:in im Hintergrund.
Shopify ist eine bewährte Plattform für Online-Shops mit allem, was es im Hintergrund benötigt: Bestellprozesse, Zahlungsanbindung, Versand und Lagerlogik. Die Trennung der beiden Welten hält Marke und Verkauf je in ihrer Stärke und macht beide Bereiche unabhängig voneinander skalierbar.
Unser Beitrag
- Aufbau der Markenwebsite in Webflow
- Aufbau des Online-Shops in Shopify
- Strukturierung und Aufbereitung des gesamten Produktkatalogs
- Verzahnung von Website und Shop zu einem stimmigen Gesamtauftritt













